REVIEW: Fensterbau Frontale 2026

Mit ordentlich Energie, spürbarer Dynamik und einem klaren Ausstellerplus ist die FENSTERBAU FRONTALE 2026 erfolgreich zu Ende gegangen 💥

Vom 24.–27. März wurde Nürnberg erneut zum internationalen Hotspot der Fenster-, Türen-, Fassaden- und Holzhandwerksbranche.
👉 Rund 75.000 Besuchende aus 117 Ländern
👉 1.022 Aussteller aus 47 Ländern

Die Messe ist und bleibt der zentrale Treffpunkt für Innovationen, Austausch und gemeinsame Zukunftsstrategien.

Digitalisierung treibt Fensterbau auf das nächste Level

Die Digitalisierung der Fensterbauindustrie schreitet mit großen Schritten voran – das zeigte sich eindrucksvoll auf der Fensterbau Frontale. Für uns ist klar: Die durchgängige digitale Vernetzung der gesamten Wertschöpfungskette ist längst Realität. „Die Messe hat uns bestätigt, dass Digitalisierung heute das Rückgrat moderner Fensterfertigung ist“, erklärt Moritz Ebert, Geschäftsführer der 3E Datentechnik GmbH. „Unser Anspruch ist es, sämtliche Prozesse – von CRM und Auftragsabwicklung über Logistik bis hin zum Service – in einer zentralen Plattform zusammenzuführen.“

Im Zentrum dieser Entwicklung steht das ERP-System 3E-LOOK. Auf Basis einer einheitlichen technologischen Plattform entstehen leistungsstarke Module für Kalkulation, Materialwirtschaft, Montage und webbasierte Anwendungen. Das Ergebnis: eine durchgängige Vernetzung aller Unternehmensbereiche und spürbare Effizienzgewinne im Arbeitsalltag. Besonders im Fokus standen auf der Messe konkrete Anwendungsbeispiele aus der Praxis. Mit der neuesten Version von 3E-LOOK treibt 3E die durchgängige Digitalisierung konsequent voran. Ein Beispiel ist der vollständig digitale Lieferschein, der Lieferprozesse transparent, papierlos und effizient gestaltet. Ergänzt wird dies durch mobile Lösungen, die eine Echtzeit-Erfassung und -Verarbeitung von Daten direkt auf der Baustelle ermöglichen – nahtlos integriert in das zentrale System.

Mit gleich mehreren Exponaten auf dem Messestand machte diese lückenlose Digitalisierung für das Publikum unmittelbar erlebbar: Mittels NFC- und QR-Code-Identifikation können Fensterdaten direkt vor Ort beim Kunden ausgelesen werden. Wartung, Reparaturen und Service lassen sich dadurch deutlich einfacher und transparenter durchführen. Alle relevanten Bauteilinformationen werden direkt aus der Software bereitgestellt und können per Scan eindeutig identifiziert werden. Dadurch lassen sich die Prozesse deutlich beschleunigen und gezielter durchführen. Für Fensterhersteller mit Händlernetz präsentierte 3E zudem die Browserlösung Websales. Durch eine bidirektionale Anbindung an die Branchensoftware ermöglicht sie durchgängig digitale und papierlose Prozesse zwischen Herstellern und Handelspartnern.

Auch das Messefazit fällt durchweg positiv aus: „Der große Zulauf an unserem Stand über die gesamte Veranstaltung hinweg bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis unserer Messeteilnahme – das war ein echter Teamerfolg“, resümiert Moritz Ebert. „Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste FRONTALE 2028.“ 

📅 Save the date: 28.–31. März 2028

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